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Cannabis (THC)

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Bußgeldverfahren verursachen regelmäßig 500 bis 800 € Rechtsanwaltskosten. Zusätzlich fallen Gerichtskosten und ggf. teure Gutachterkosten an. Nicht selten müssen in der Praxis zweifelhafte Bußgelder oder Urteile akzeptiert werden, weil der nicht rechtschutzversicherte Beschuldigte das Kostenrisiko von ggf. mehrern tausend Euro scheut. Rechtsschutzversicherungen übernehmen bei Bußgeld- und Verkehrsstraf- und Zivilverfahren rund um das Thema Auto und Verkehr sämtliche Rechtsanwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten. Jeder Verkehrsteilnehmer sollte sich für wenig Geld im Jahr rechtschutzversichern. Vvergleichen Sie jetzt und fahren Sie ab sofort mit einem besseren Gefühl! (Bitte hier klicken!)

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Cannabis (THC)

Grundsätzlich kann die Fahrerlaubnisbehörde aus den folgenden praxisrelevanten Gründen eine MPU anfordern:

-bei Bedenken gegen die körperliche oder geistige Eignung eines Fahrerlaubnisbewerbers
-Straftaten im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr
-bei hohem Aggressionspotential im Straßenverkehr
-bei Neuerteilung einer Fahrerlaubnis nach wiederholter Entziehung oder nach Entziehung aufgrund des Punktsystems
-Ersterwerb der Fahrerlaubnisse der Busklasse sowie bei Verlängerung dieser Klassen nach dem 50. Lebensjahr und Verlängerung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung ab dem 60. Lebensjahr Alkoholauffälligkeit
-Betäubungs- und Arzneimittelmißbrauch

Die Fahrt mit einem Kraftfahrzeug unter Einfluß von THC kann gegen § 316 StGB verstoßen, wenn der Fahrer unter Einfluß von Cannabis (THC) steht und eine rauschmittelbedingte Fahruntüchtigkeit aufweist. In diesen Fällen ist dann auch regelmäßig mit der Entziehung der Fahrerlaubnis zu rechnen. Selbst wenn keine rauschmittelbedingte Fahruntüchtigkeit vorliegt, kann die Fahrt unter Einfluß von Cannabis (THC) ein Bußgeldverfahren mit Fahrverbot nach sich ziehen.

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