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Unfall mit Katze oder Hund

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Bußgeldverfahren verursachen regelmäßig 500 bis 800 € Rechtsanwaltskosten. Zusätzlich fallen Gerichtskosten und ggf. teure Gutachterkosten an. Nicht selten müssen in der Praxis zweifelhafte Bußgelder oder Urteile akzeptiert werden, weil der nicht rechtschutzversicherte Beschuldigte das Kostenrisiko von ggf. mehrern tausend Euro scheut. Rechtsschutzversicherungen übernehmen bei Bußgeld- und Verkehrsstraf- und Zivilverfahren rund um das Thema Auto und Verkehr sämtliche Rechtsanwalts-, Gerichts- und Sachverständigenkosten. Jeder Verkehrsteilnehmer sollte sich für wenig Geld im Jahr rechtschutzversichern. Vvergleichen Sie jetzt und fahren Sie ab sofort mit einem besseren Gefühl! (Bitte hier klicken!)

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Unfall mit Katze oder Hund

Die Verletzung oder Tötung von Kleintieren (Katzen, Hühnern o. ä. Kleintieren) durch einen Autounfall fällt nicht unter den Anwendungsbereich des § 142 StGB. Bei diesen Tieren wird ganz regelmäßig ein geringerer Wert als 25 € anzusetzen sein. So hart es sich auch anhört, ist tatsächlich nur der wirtschaftliche Wert eines solchen Tieres bei der Frage des Bagatellschadens zu berücksichtigen. Ein etwaiges besonderes emotionales Interesse des Tiereigentümers an dem Tier ist für die Frage, ob ein Bagatellschaden vorliegt, nicht ausschlaggebend.
Hingegen wird das Anfahren eines Hundes nicht mehr als Bagatellschaden zu werten sein. Ein Hund wird auch ohne jegliches emotionales Interesse des Besitzers den Wert von 25 € übersteigen mit der Folge, dass bei einem Entfernen vom Unfallort grundsätzlich die Strafandrohung des § 142 StGB greift.

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